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Beim Boule unterscheidet man zwischen zwei Wurfarten, nämlich dem Legen und dem Schießen. Beim Legen kann der Spieler verschiedene Ziele verfolgen: 1. Eine Kugel soll möglichst nahe an die Zielkugel gespielt werden. 2. Es wird eine eigene Kugel, die nahe der Zielkugel liegt, angespielt und in Richtung Zielkugel gestoßen. 3. Man spielt auf eine gegnerische Kugel, benutzt diese quasi als Bremse und drückt sie gleichzeitig von der Zielkugel weg. 4. Man legt die Kugel vor die Zielkugel, ohne den Punkt machen zu wollen, sondern nur damit sie ein Hindernis für den Gegner ist. Das Legen dient dann der Verteidigung bei Kugelnachteil. 5. Man spielt auf die Zielkugel, um diese zu verschieben, meist in Richtung eigener Kugeln. |
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Die Kugel wird locker in der Hand gehalten, wobei der Daumen seitlich die Kugel stabilisiert. Beim Abwurf wird die Kugel gerade nach vorn aus der Hand entlang den nebenein- ander liegenden Fingern geworfen. |
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Man kann aus der Hocke oder aus dem Stand legen und dabei drei Wurfarten anwenden: Rollen, Halb-Portée und Portée bzw. Plombée. Beim Rollen setzt die Kugel bereits zwischen 0,5 und 3m vomWurfkreis entfernt auf und fliegt somit weniger als die Hälfte der Entfernung zum Ziel. |
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